Eine Brauerei durch Crowdfunding?

Eine Brauerei durch Crowdfunding? Warum eigentlich nicht. Im Einheitsbrei der großen Brauereien fehlt oft das gewisse etwas. Man freut sich, wenn man in einer kleinen Bar in einer fremden Stadt sitzt und nach der lokalen Bierspezialität fragt und es diese auch gibt. Dies geht jedoch nur durch kleine lokale Brauereien.

Daher möchte ich heute ein paar Worte zum Projekt Spent Brewers Collectiv YPTtk23Bverlieren. Das aus Berlin stammende Kollektiv stellt sich auf ihrer Homepage kurz vor und liefern gleich noch eine Reihe von Grundsätzen mit. Diese beziehen sich auf die Arbeit im Kollektiv, faire und gleiche Löhne und einen umweltbewussten Umgang mit dem Produkt und dem Ziel aus ihrem Bier ein Biobier zu machen.

Soweit so gut – eine nette Idee aber warum nun das Crowdfunding??Auf Indiegogo gibt es nun eine Aktion um Startkapital für die richtige Brauerei zu erhalten. Bisher wird das Bier nur in einem Keller gebraut. Dies soll sich nun ändern und deshalb ja eigentlich auch dieser Post. Ich finde die Idee gut und habe mich entschieden diese auch zu unterstützen. Leider ist das Video nicht so gelungen und das reine vorlesen der Perks ist etwas wenig. Trotzdem hier mal der Link. Da kann man sicher aber noch mehr rausholen. Bisher läuft die Aktion etwas schleppend an, aber ich hoffe einfach mal es verbreitet sich noch und ich komme dann mal bei einem Berlinbesuch in den Genuss des Craft-Beers.Leider gibt es wenig Anreiz für mich aus Außenstehender dort zu spenden, da ich wohl keine Biere kaufen werden kann. Daher habe ich mich aus Freude am Bier für eine Kleinspende entschieden. Gerade jedoch die Spende in Höhe von 650 € könnte für Bars und Kneipen interessant sein, da man somit Rabatt aufs Bier im Wert von 720 € erhalten kann. Vielleicht finden sich ja noch viele kleine Spender wie ich oder eben einige Lokalitäten um die 50.000 € Startguthaben zusammen zu bekommen. Sollte dies nicht der Fall sein, dann wünsche ich auf jeden Fall weiterhin Erfolg mit der kleinen “Kellerbrauerei”

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Maximilian Weißl

Maximilian Weißl

Informatiker, Testautomatisierer und irgendwas mit Kanbanarchy. Seit 2009 Mitglieder der Piratenpartei

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